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Prävention - Früherkennung

9 Dokument(e) in dieser Unterrubrik

Grippeschutz: Jedes Jahr auffrischen lassen
Grippeschutz: Jedes Jahr auffrischen lassen
Die Grippeschutzimpfung muss um wirksam zu sein jährlich wiederholt werden. Der beste Impfzeitpunkt ist vor Beginn einer Grippewelle im Herbst. Impfen lassen sollten sich vor allem Personen mit geschwächtem Immunsystem und chronischen Erkrankungen.
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Impfungen bei Kindern sichern Leben
Impfungen bei Kindern sichern Leben
Eine Impfung kann Leben retten. Durch Impfungen sind in den vergangenen Jahrzehnten viele Krankheiten zurückgedrängt oder praktisch ausgerottet worden. Trotzdem lehnen es einige Eltern ab, ihre Kinder impfen zu lassen. Da es keinen Impfzwang gibt, müssen die Eltern die Entscheidung für oder gegen eine Impfung in Absprache mit dem Kinderarzt treffen.
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Herpes-Erkrankungen
Herpes-Erkrankungen
Herpes-Erkrankungen werden beim Menschen durch verschiedene Viren hervorgerufen. Das typische für diese Herpes-Viren ist, dass sie nach der ersten Infektion lebenslang in menschlichen Nervenzellen überleben und dort jederzeit wieder aktiviert werden können. Herpes-Erkrankungen gibt es in allen Formen: von harmlos bis lebensgefährlich. Zu einer Aktivierung der Herpes-Viren und damit einem erneuten Krankheitsausbruch kommt es meistens durch ein bereits geschwächtes Abwehrsystem, zum Beispiel als Folge einer anderen Erkrankung. Der sehr bekannte Lippenherpes macht sich zum Beispiel häufig während einer Erkältungskrankheit als Lippenbläschen bemerkbar.
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Psyche und Krebs
Psyche und Krebs
Mit der Diagnose Krebs gerät die Welt der Patienten oft aus den Angeln. Das bringt eine extreme seelische Belastung mit sich. Angst, Unsicherheit, Wut, Depressionen und Schuldgefühle können die Lebensqualität stark einschränken. Es ist nur natürlich, dass man sich dieser Belastung zu irgendeinem Zeitpunkt nicht mehr gewachsen fühlt. Dann sollte der Betroffene sich immer an Vertrauenspersonen wenden und professionelle Hilfe in Anspruch nehmen: Spezialisten, die sich mit dem Zusammenhang von Krebs und Psyche beschäftigen, sogenannte Psycho-Onkologen, helfen dem Patienten zusammen mit seinen Bezugspersonen, mit der Situation zurechtzukommen.
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Regelmäßige Gynäkologische Untersuchungen sind wichtig
Regelmäßige Gynäkologische Untersuchungen sind wichtig
Jede Frau sollte regelmäßig zur gynäkologische Untersuchung gehen und nicht erst bei Beschwerden. Die gynäkologische oder frauenärztliche Untersuchung dient der Vorsorge und Kontrolle. Sie ist wichtig, um Erkrankungen wie Brustkrebs und Gebärmutterhalskrebs frühzeitig zu entdecken. Ab dem 20. Lebensjahr sollte jede Frau etwa einmal jährlich zur Vorsorgeuntersuchung gehen.
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Brustkrebsvorsorge
Brustkrebsvorsorge
Je früher Brustkrebs erkannt wird, desto größer sind die Heilungschancen. Daher sollte man die Brustkrebsvorsorge sehr ernst nehmen. Bei erhöhtem Risiko oder verdächtien Befunden wird der Frauenarzt eine Ultraschalluntersuchung oder weitergehende Untersuchungen veranlassen. Frauen zwischen dem 50. und 70. Lebensjahr steht alle zwei Jahre eine Mammografie (Röntgenuntersuchung der Brust) zu. Zur Vorsorge ist es sehr wichtig, dass Frauen auch regelmäßig selbst ihre Brust untersuchen.
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Häufig sexuell übertragbare Infektionen
Häufig sexuell übertragbare Infektionen
Geschlechtskrankheiten werden hauptsächlich durch Intimkontakte übertragen. Zu den gefährlichsten Infektionen zählt nach wie vor Aids. Weit verbreitet sind auch Chlamydien-Infektionen und Gonorrhö (auch als Tripper bezeichnet). Bevor es Antibiotika und Impfungen gab, verliefen solche Infektionskrankheiten mitunter tödlich. Heute sind die meisten Geschlechtskrankheiten gut behandelbar.
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Familienplanung bei Krebserkrankung
Familienplanung bei Krebserkrankung
Um eine Krebserkrankung zu bekämpfen, müssen häufig Therapien mit starken Nebenwirkungen eingesetzt werden. Je nach Krebsart und Behandlung kann dabei auch die Fruchtbarkeit, also die Möglichkeit, Kinder zu bekommen, beeinträchtigt werden. Auch wenn diese Nebenwirkung je nach Alter und Geschlecht des Patienten zu Beginn der Erkrankung eher unwichtig scheint, sollten gerade junge Patienten sie nicht außer Acht lassen und mit ihrem behandelnden Arzt dieses Thema besprechen. Zum Zeitpunkt einer Krebserkrankung treten die Fragen der Familienplanung oft zurück. Ist die Familienplanung noch nicht abgeschlossen, ist dies aber ein Thema, das vor Beginn einer Krebstherapie mit dem Arzt besprochen werden sollte. Nach Abschluss einer Krebsbehandlung gibt es meist keine Gründe, die gegen ein Kind sprechen. In den meisten Fällen besteht kein erhöhtes Krebsrisiko für das Kind, auch wenn viele Patienten bei dem Gedanken ein ungutes Gefühl haben. Auch die psychologischen Aspekte sollten mit dem Arzt besprochen werden.
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Brustkrebs und Partnerschaft
Brustkrebs und Partnerschaft
Eine Brustkrebserkrankung führt häufig zu Problemen in der Partnerschaft. Die Ursachen sind vielfältig. Körperliche Veränderungen, aber auch Unsicherheit in Bezug auf die eigene Attraktivität und Sexualität bei der Patientin erschweren den Umgang miteinander.
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Wir über uns

Dr. med. Lutz Krone

Frauenheilkunde und Geburtshilfe
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