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Therapie

12 Dokument(e) in dieser Unterrubrik

Wann ist eine Strahlentherapie angezeigt?
Wann ist eine Strahlentherapie angezeigt?
Bei einer Krebserkrankung gibt es drei wichtige Formen der Behandlung: Operation, Medikamente und die Bestrahlung des Tumors. Die Strahlentherapie (auch Radiotherapie) kann vor einer Operation angewendet werden, um den Tumor zu verkleinern und so die Operation zu erleichtern. Oder sie wird im Anschluss an die Operation durchgeführt, um eventuell übrig gebliebene Krebszellen zu zerstören. Einige Krebsarten können auch allein durch Bestrahlung geheilt werden.
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Folgen einer Strahlentherapie
Folgen einer Strahlentherapie
Die Strahlentherapie ist eine sehr wichtige Behandlungsmethode in der Krebstherapie. Hierbei wird der Tumor mit energiereichen Strahlen behandelt, um ihn zu verkleinern oder zu zerstören. Während der Therapie können Nebenwirkungen auftreten, weil die Strahlen auch auf umliegendes gesundes Gewebe wirken. Die meisten Nebenwirkungen sind jedoch nur vorübergehend und klingen nach der Therapie wieder ab.
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Osteoporose geht alle an
Osteoporose geht alle an
Jeder Mensch verliert im Alter auf natürliche Weise an Knochensubstanz, aber nicht jeder bekommt Osteoporose. Experten schätzen, dass in Deutschland derzeit mehr als sieben Millionen Menschen erkrankt sind. Frauen sind einem vierfach höheren Risiko ausgesetzt, an Osteoporose zu erkranken, als Männer. Doch Vorsicht, auch das sogenannte starke Geschlecht kann Osteoporose bekommen. Grundsätzlich sollte sich jeder bereits in jungen Jahren über das mögliche Osteoporose-Risiko im Klaren sein, um frühzeitig vorzubeugen.
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Was ist Osteoporose?
Was ist Osteoporose?
Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, ist eine häufige Stoffwechselerkrankung und betrifft etwa 10 Prozent der Frauen über 60 Jahre. Der Anteil der betroffenen Männer ist etwas geringer. Beim gesunden Menschen ist der Knochen im permanenten Umbau. Das bedeutet, Knochenneubildung und Knochenabbau stehen in einem harmonischen Gleichgewicht. Bei Osteoporose hingegen wird entweder zu wenig Knochen gebildet oder der Knochen vermehrt abgebaut. Dieser Substanzverlust schwächt die Knochen. Sie sind im Vergleich zu den Knochen gesunder Menschen durch ihre geringere Knochendichte weniger belastbar und daher auch anfälliger für Brüche.
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Brustkrebs und Brusterhaltung?
Brustkrebs und Brusterhaltung?
Die Diagnose „Brustkrebs“ ist für Frauen eine große psychische Belastung, unabhängig von der gewählten Therapie. Während es früher üblich war, in einer Operation die ganze Brust zu entfernen, stehen heute weniger radikale Methoden zur Verfügung, so dass die Brust oft erhalten werden kann.
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Sport zur Stärkung des Knochenbaus
Sport zur Stärkung des Knochenbaus
Wie Muskeln brauchen auch Knochen sportliche Betätigung, um ihre Stabilität zu erhalten und um Osteoporose vorzubeugen bzw. eine Behandlung zu unterstützen. Im Folgenden erhalten Sie weiterführende Informationen zu sinnvollen Aktivitäten.
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Migräne – Symptome während einer Attacke
Migräne – Symptome während einer Attacke
Bei der Migräne kommt es attackenweise zu heftigen, häufig einseitigen pulsierend-pochenden Kopfschmerzen. Typisch für die Migräne sind auch ihre Begleiterscheinungen: Übelkeit und Erbrechen, Licht- und Lärmempfindlichkeit sowie eine negative Gefühlslage gehören zu den bekanntesten Symptomen.
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Training des Beckenbodens zu Hause
Training des Beckenbodens zu Hause
Der Beckenboden ist ein Muskel, der zwischen Schambein und Steißbein sitzt. Er wird während der Schwangerschaft und noch mehr während der Geburt extrem beansprucht und sollte danach trainiert werden, damit er wieder den nötigen Spannungszustand erhält.
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Hirsutismus – wenn zu viele Haare wachsen
Hirsutismus – wenn zu viele Haare wachsen
Unter Hirsutismus (lateinisch: hirsutus = struppig, borstig, stachelig) versteht man eine verstärkte Körperbehaarung bei Frauen. Sie entspricht dem männlichen Behaarungsmuster. Das bedeutet, Haare finden sich nicht nur in den Achselhöhlen und im Schamdreieck, sondern auch an der Oberlippe, an Kinn und Wangen, der Oberschenkelinnenseite und der Brust. Bei diesen Haaren handelt es sich nicht um weiche Flaumhaare, sondern um dickeres, festes Haar. Fünf Prozent aller Frauen, also jede zwanzigste Frau, sind davon betroffen. Es kommt dabei zu einer familiären Häufung. In über 90 Prozent der Fälle hat Hirsutismus harmlose Ursachen. Für Patientinnen, die unter vermehrtem Haarwuchs leiden, gibt es verschiedene wirksame Methoden, um die lästigen Haare loszuwerden.
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Wir über uns

Dr. med. Lutz Krone

Frauenheilkunde und Geburtshilfe
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